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Bester Kaffee-Fairer Handel

Kaffee-Infos

Das schwarze Gold
Kaffee ist nach Erdöl der weltweit wichtigste Exportrohstoff. Für einen Großteil der 25 Millionen Kaffee-Bauern ist er jedoch ein sehr arbeitsintensives Produkt, das sehr viel Aufmerksamkeit erfordert - auf der anderen Seite aber nur sehr wenig Gewinne einbringt. Für viele Länder des Südens ist die Kaffeeproduktion ein wichtiger Wirtschaftszweig. Die meisten Bauernfamilien, die von der Kaffeeproduktion leben, sind in Entwicklungsländern zu Hause. Zum Beispiel in Brasilien, Vietnam, Kolumbien, Indonesien oder Mexiko – die größten Export-Länder von Kaffee.

Fairer Handel für Mensch und Umwelt
FAIRTRADE steht für eine faire Bezahlung der Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika, für angemessene Lebens- und Arbeitsbedingungen, das Verbot von Ausbeutung und illegaler Kinderarbeit und die Förderung des Umweltschutzes. Bereits heute profitieren von FAIRTRADE über fünf Millionen Produzenten weltweit. In Deutschland wird das FAIRTRADE-Siegel von dem gemeinnützigen Verein TransFair vergeben. Zahlreiche unserer geführten Kaffesorten sind FAIRTRADE-zertifiziert.

Unter anderem stehen die Fairtrade-Standards für Kaffee für:


  • Nur Kleinbauern, die sich zu Kooperativen oder Organisationen zusammengeschlossen haben, können ihren Kaffee zu Fairtrade-Bedingungen verkaufen.

  • Die Organisationen müssen politisch unabhängig sein und eine demokratische Struktur aufweisen in der jeder Bauern und jede Bäuerin das gleiche Stimmrecht hat.

  • Produzentenkooperativen erhalten einen festen Mindestpreis. Wenn der Weltmarktpreis über dem Fairtrade-Preis liegt, bekommen die Bauern den höheren Preis ausbezahlt.

  • Für biologisch angebauten Fairtrade-Kaffee erhalten die Bauern einen höheren Mindestpreis.

  • Die Bauern erhalten außerdem eine Fairtrade-Prämie, die an die Kooperative ausgezahlt wird. Mindestens 5 Cent pro lb Kaffee müssen dabei für Projekte zur Steigerung von Produktivität und Qualität verwendet werden. Die restlichen Einnahmen durch die Prämie müssen für soziale oder ökonomische Investitionen, die der Gemeinschaft zu Gute kommen, verwendet werden.

  • Umweltstandards begrenzen den Einsatz von Agro-Chemikalien und unterstützen die Bauern bei einer nachhaltigen Produktion.

  • Die Produzenten erhalten auf Wunsch eine Vorfinanzierung der Ernte von 60 Prozent des Vertragspreises.

  • Verbot von Zwangsarbeit und illegaler Kinderarbeit.


Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite www.fairtrade-deutschland.de

 
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